Wir schenken Ihnen einen 200 € Reisegutschein!*
Jetzt für den Newsletter eintragen und für die Anmeldung Ihren Reisegutschein sichern.

Service-Hotline

Service-Hotline 06103 - 7064614


Rufen Sie jetzt unsere
Kreuzfahrt-Experten an:

Rufen Sie unsere Kreuzfahrt-Experten unter der Service-Hotline an!
Service-Hotline

06103 - 7064614

 

Startseite Aktuelles

Aktuelles

Luxus-Kreuzfahrt-Flamingos.png
Suche


Viele von uns sind durch den Ausbruch des neuen Coronavirus verunsichert. Wir haben Ihnen aktuelle Informationen über die Krankheit und die Maßnahmen der Reedereien dagegen zusammengestellt

 

Wir sind in der gewohnten Besetzung für Sie da und informieren Sie schnellstmöglich, falls Sie von Änderungen an Ihrer Buchung betroffen sind. Auch Ihre Fragen, Umbuchungs- oder Stornowünsche beantworten wir gerne unter 06103 7064614 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Situation in Deutschland

Fallzahlen in Deutschland sind auf dem RKI www.corona.rki.de bis auf Landkreisebene abrufbar. Ein Situationsbericht (www.rki.de/covid-19-situationsbericht) gibt ebenfalls täglich einen Überblick über das dynamische Infektionsgeschehen und stellt infektionsepidemiologische Auswertungen zur Verfügung.

 

Epidemiologische Lage in Deutschland (Datenstand 27.09.2020, Quelle RKI)


In Einklang mit den internationalen Standards der WHO1 und des ECDC² wertet das RKI alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle. Im folgenden Bericht sind somit unter COVID-19-Fällen sowohl akute SARS-CoV-2-Infektionen als auch COVID-19-Erkrankungen zusammengefasst. Weitere Erläuterungen finden sich unter „Hinweise zur Datenerfassung und -bewertung“.


Allgemeine aktuelle Einordnung

Nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau Ende August und Anfang September ist aktuell in einigen Bundesländern ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung zu beobachten. Der Anteil der COVID-19 Fälle in der älteren Bevölkerung nimmt aktuell leicht zu, der Anteil der Fälle unter Reiserückkehrern nimmt seit Kalenderwoche 34 ab. Der R-Wert liegt aktuell gering über 1.

Bundesweit gibt es in verschiedenen Landkreisen Ausbrüche, die mit unterschiedlichen Situationen in Zusammenhang stehen, u.a. größeren Feiern im Familien- und Freundeskreis, in Betrieben und im Umfeld von religiösen Veranstaltungen, oder auch, insbesondere bei Fällen unter jüngeren Personen, ausgehend von Reiserückkehrern. Die aktuelle Entwicklung muss weiter sorgfältig beobachtet werden.
Der Anteil der Verstorbenen unter den seit der 30. Kalenderwoche gemeldeten COVID-19-Fällen liegt kontinuierlich unter 1% und hat damit im Vergleich zum Infektionsgeschehen im Frühjahr, insbesondere im April, deutlich abgenommen (vgl. Lagebericht vom 22.09.2020). Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass sich das Virus verändert hat und weniger gefährlich geworden ist. Stattdessen gibt es für den niedrigeren Anteil an Verstorbenen verschiedene Gründe: Zum einen erkranken aktuell jüngere Menschen, die meist weniger schwer erkranken. Außerdem wird breiter getestet. Letzteres bedeutet, dass auch vermehrt mildere Fälle erkannt werden. Darüber hinaus wird bei ansteigenden Fallzahlen der Anteil schwerer Krankheitsverläufe erst nach einiger Zeit sichtbar, da die Krankengeschichte mitmöglichem Tod meist sehr lang ist. Wenn sich wieder vermehrt ältere Menschen anstecken, werden wieder mehr schwere Fälle und Todesfälle auftreten. Wir können weiterhin schwere Erkrankungen und Todesfälle nur vermeiden, indem wir die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verringern.

Daher ist es weiterhin notwendig, dass sich die gesamte Bevölkerung für den Infektionsschutz engagiert, z.B. indem sie Abstands- und Hygieneregeln konsequent – auch im Freien – einhält, Innenräume lüftet und, wo geboten, eine Mund-Nasen-Bedeckung korrekt trägt. Menschenansammlungen – besonders in Innenräumen – sollten möglichst gemieden und Feiern auf den engsten Familien- und Freundeskreis beschränkt bleiben.

 

 

Wenn Sie sich über Entwicklungen zu der Atemwegserkrankung informieren möchten, können Sie das am besten auf den Internetseiten öffentlicher Stellen, die qualitätsgesicherte Informationen anbieten:

 

 

Auswärtiges Amt – Reisehinweise / Reisewarnungen  Stand 28.09.2020

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer

  • in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich*, Irland, Italien, Luxemburg, Niederland*e, Griechenland, Kroatien*, Lettland, Litauen, Malta, Österreich*, Polen, Portugal, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien*, Tschechien*, Ungarn, Republik Zypern),
  • in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz*),
  • in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach  Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat,

wird derzeit gewarnt. Dies gilt bis einschließlich 30. September. Ab dem 01. Oktober 2020 werden wieder uneingeschränkt differenzierte Reise- und Sicherheitshinweisen für einzelne Länder gelten.

 

Risikogebiete*
(*Überschreitet ein Land oder eine Region die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen, können Reisewarnungen wieder ausgesprochen werden. Dies gilt aktuell für Regionen in Frankreich, Spanien, Belgien, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Tschechien und der Schweiz.)

 
Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU

 

Risikogebiete

 

Belgien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Brüssel wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.


Epidemiologische Lage
Belgien war von COVID-19 im europäischen Vergleich eher stark betroffen. Die Tendenz der Zahl der Neuerkrankten und der neuen Todesfälle ist insgesamt rückläufig. Die Zahl der Neuinfektionen liegt aber in der Hauptstadt Brüssel noch bei über 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Hauptstadtregion weiterhin als Risikogebiet eingestuft ist. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser PCR-Test sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung. Für die übrigen Regionen liegt die Zahl der Neuinfektionen weit niedriger, lediglich die Stadt Antwerpen hat noch eine erhöhte Anzahl von Infektionen.

 


Bulgarien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Verwaltungsbezirk (Oblast) Blagoevgrad wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Epidemiologische Lage
Bulgarien ist von COVID-19 inzwischen wieder weniger betroffen. Derzeit gibt es noch einen regionalen Infektionsherd in Blagoevgrad mit einer Inzidenz von bisher mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb dieses Gebiet zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein kostenloser verpflichtender COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung . In den übrigen Landesteilen bewegen sich die Infektionszahlen wieder auf niedrigerem Niveau.

 

Dänemark

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Hovedstaden (einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Epidemiologische Lage
Auch Dänemark ist inzwischen stärker von COVID-19 betroffen. In dieser Region beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein kostenloser verpflichtender PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung

 

 

Frankreich / Überseegebiete

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Île-de-France, Provence-Alpes-Côte-d’Azur, Auvergne-Rhône-Alpes, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Hauts-de-France, Centre-Val-de-Loire, Normandie, Bretagne sowie Corse (Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guyana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.


Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten
Touristische Reisen ohne wichtigen sonstigen Reisegrund in die französischen Überseegebiete Französisch-Guyana, Mayotte, Neu-Kaledonien sowie Wallis und Futuna sind noch nicht möglich. Auch die französische Regierung rät von Reisen nach Mayotte und Guyana dringend ab.

In Französisch-Guyana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage derzeit, weshalb sie zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser PCR-Test sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélémy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden. Eine Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise besteht aktuell nicht, teilweise empfehlen die französischen Behörden die Durchführung eines zweiten Tests sieben Tage nach Einreise sowie besondere Sorgfalt bei der Einhaltung von Abstandsregeln in der ersten Aufenthaltswoche.

Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 h altes negatives COVID-19-PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine u.a. COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online-Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System). Bei Einreise erhalten Reisende ein Testkit für einen COVID-19-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist.

Epidemiologische Lage

Frankreich verzeichnet steigende COVID-19 Infektionszahlen. Besonders betroffen sind die Regionen Île-de-France, Auvergne-Rhône-Alpes, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie, Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA), Hauts-de-France, Centre-Val-de-Loire, Normandie, Bretagne sowie Corse (Insel Korsika). In diesen Regionen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb sie zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.  Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.


Die französische Regierung hat ihrerseits eine Reihe von Départements als Gebiete mit erhöhter Virusverbreitung eingestuft, mit der Folge, dass die dortigen Behörden ausgewählte Bereiche des öffentlichen Lebens einschränken können.


Dies sind derzeit die Départements Ain 01, Alpes-Maritimes 06, Aveyron 12, Bouches-du-Rhône 13, Calvados 14, Corse-du-Sud 2A, Haute-Corse 2B, Côte-d‘Or 21, Essonne 91, Gard 30, Haute-Garonne 31, Gers 32, Haute-Marne 52, Gironde 33, Hérault 34, Indre et Loire 37, Ille-et-Vilaine 35, Isère 38, Landes 40, Loire 42, Loire-Atlantique 44, Loiret 45, Maine-et-Loire 49, Marne 51, Haute-Marne 52, Meurthe-et-Moselle 54, Nord 59, Paris 75, Pas-de-Calais 62, Puy-de-Dôme 63, Pyrénées-Atlantiques 64, Pyrénées-Orientales 66, Rhône 69, Sarthe 72, Seine-et-Marne 77, Yvelines 78, Hauts-de-Seine 92, Seine-Saint-Denis 93, Tarn 81, Tarn-et-Garonne 82, Var 83, Vaucluse 84, Vienne 86, Territoire de Belfort 90, Val-de-Marne 94, Val-d'Oise 95 im europäischen Teil, Guadeloupe 971, Martinique 972, Guyana 973, Mayotte 976, Saint Barthélemy 977 und Saint-Martin 978 in Übersee. Für die Überseegebiete Französisch Guyana und Mayotte gelten wegen erhöhter Virusverbreitung Einreisebeschränkungen.

Am 24. September 2020 hat die französische Regierung eine neue COVID-19-bezogene Klassifizierung des Staatsgebietes verkündet: Alarm (alerte - A), verstärkter Alarm (alerte renforcée - AR) und maximaler Alarm (alerte maximale - AM). Sie orientiert sich vor allem an der allgemeinen 7-Tages-Inzidenz (A ≥ 50, AR ≥ 150, AM ≥ 250). Die Stufe AM gilt aktuell nur für den Großraum Marseille/Aix-en-Provence und das Überseegebiet Guadeloupe.

 

 

Irland

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Dublin wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Irland wird ab 28. September 2020 vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen abgeraten.

Epidemiologische Lage
Auch Irland ist von COVID-19 betroffen. In der Hauptstadt Dublin liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

 

 

Kroatien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Lika-Senj, Zadar, Šibenik-Knin, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Brod-Posavina und Virovitica-Podravina wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage
Das COVID-19-Infektionsaufkommen in Kroatien nimmt weiterhin stark zu. In den Gespanschaften Lika-Senj, Zadar, Šibenik-Knin, Split-Dalmatien Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Brod-Posavina und Virovitica-Podravina liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

 

 

Luxemburg

Vor nicht notwendigen, insbesondere touristischen Reisen nach Luxemburg wird derzeit aufgrund erneut hoher Infektionszahlen gewarnt.

Epidemiologische Lage
Luxemburg ist von COVID-19 vergleichsweise stark betroffen. Die Infektionszahlen sind erneut stark gestiegen. Die Inzidenz von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage wird wieder seit einiger Zeit überschritten, so dass das Robert-Koch-Institut Luxemburg erneut zum Risikogebiet erklärt hat.

 

 

Niederlande / Karibik

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinzen Nordholland (Noord-Holland), Südholland (Zuid-Holland) und Utrecht sowie nach Aruba und nach St. Maarten wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Epidemiologische Lage
Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 inzwischen stärker betroffen. In den Provinzen Nordholland (mit der Stadt Amsterdam), Südholland (mit den Städten Den Haag und Rotterdam) und Utrecht liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung. Weitere regionale Schwerpunkte sind die Provinzen Flevoland und Groningen, die ebenfalls ein hohes Infektionsgeschehen verzeichnen. .

Besonderheiten in den Überseegebieten
Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder Aruba, Curaçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet. Das hat u.a. Konsequenzen für die Einreisebestimmungen und den Krankenversicherungsschutz. Die Einreise ist auf alle Inseln grundsätzlich wieder möglich, auf Curaçao unter Auflagen.

Auf Aruba und St. Maarten überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage derzeit, weshalb die Inseln zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert ein verpflichtender kostenloser PCR-Test bei Einreise nach Deutschland sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

 

 

Österreich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Wien, Tirol und Vorarlberg wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage
Das COVID-19-Infektionsaufkommen in Österreich nimmt derzeit zu. In den Bundesländern Wien, Tirol und Vorarlberg liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Bundesländer zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

 

 

Portugal

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Lissabon wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.

Epidemiologische Lage
Portugal ist inzwischen von COVID-19 stärker betroffen und erlebt eine steigende Zahl an Neuinfektionen. In der Region Lissabon liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.
Auch der Norden des Landes verzeichnet ein hohes Infektionsgeschehen.

Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren
Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben weitreichendere Maßnahmen ergriffen.

In der Autonomen Region Madeira gilt die Maskenpflicht seit dem 01. August 2020 auch im Freien. Auf einigen Azoreninseln gelten u.a. eingeschränkte Öffnungszeiten.
Vor oder bei Einreise nach Madeira und auf die Azoren muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira und Online-Formular für die Azoren zur Verfügung gestellt.

Bei der Einreise auf die Azoren muss zudem 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält.

Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende unmittelbar bei Einreise einen kostenlosen COVID-19-Test vornehmen lassen. Im letzteren Fall ist eine vorsorgliche Selbstisolation bis zur Vorlage des negativen Testergebnisses erforderlich. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am 6. Tag nach dem ersten Test erfolgen. Der Reisende muss sich dafür mit der Gesundheitsbehörde seines Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch die Weiterreise auf eine andere Azoreninsel ist nur nach Vorlage bzw. Erhalt eines negativen COVID-19-Testergebnisses möglich.

Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein COVID-19-Test. Eine vorherige Testung und vorzeitige Aufhebung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

Bei Einreise nach Madeira muss entweder bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende bei Einreise einen kostenfreien COVID-19-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben.

 

 

Rumänien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kreise Bacău, Bihor, Brăila, Brașov, Caraș-Severin, Covasna, Iaşi, Ilfov, Neamt, Prahova, Vâlcea und Vaslui sowie die Hauptstadt Bukarest wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Epidemiologische Lage
Rumänien war von COVID-19 zunächst weniger stark betroffen, erlebt jedoch in vielen Landesteilen eine Zunahme von Neuinfektionen. Es gibt mehrere Kreise mit Infektionsherden. In den Kreisen Bacău, Bihor, Brăila, Brașov, Caraș-Severin, Covasna, Iaşi Ilfov, Neamț, Prahova, Vâlcea und Vaslui sowie in der Hauptstadt Bukarest (București) liegt die Inzidenz um oder über 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Gebiete zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.



Schweiz

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf, Waadt (Vaud) und Freiburg (Fribourg) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage
Die Schweiz war von COVID-19 zunächst weniger stark betroffen, erlebt jedoch seit Mitte Juni eine Zunahme von Neuinfektionen. Besonders betroffen sind seit einiger Zeit die Kantone Genf, Waadt (Vaud) und Freiburg (Fribourg). In diesen Kantonen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb sie zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

 

 

Slowenien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Primorsko-Notranjska (Küstenland-Innerkrain) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Epidemiologische Lage
Slowenien war von COVID-19 weniger betroffen, verzeichnet jedoch derzeit einen Anstieg der Neuinfektionen. In der Region Primorsko-Notranjska (Küstenland-Innerkrain) liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

 

 

Spanien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Epidemiologische Lage

Spanien war und ist von COVID-19 stark betroffen. Regionale Infektionsherde gibt es landesweit, insbesondere in der Hauptstadtregion Madrid, den Autonomen Gemeinschaften Aragón, Extremadura, Kastilien La Mancha, Kastilien und Léon, La Rioja, Murcia, Navarra, im Baskenland und in Melilla.

Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Spanien zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein kostenloser verpflichtender PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

 

 

 

Tschechische Republik

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Epidemiologische Lage
Tschechien ist inzwischen stark von COVID-19 betroffen. In allen Landesteilen einschließlich der Grenzregionen zu Deutschland sind die Infektionszahlen zuletzt stark gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Tschechien als Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

Seit dem 03. August 2020 werden die tschechischen Regionen nach ihrer spezifischen epidemischen Situation in ein vierstufiges Ampelsystem eingestuft. In roten Regionen (kumulative Zahl der Neuinfektionen übersteigt innerhalb von 7 Tagen 25/100.000 Einwohner) werden Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr ergriffen. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert auf Englisch über die Risikobewertung  der einzelnen Distrikte und über die Maßnahmen, die in den einzelnen Regionen umgesetzt werden.



 

Türkei

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt.

Hiervon ausgenommen sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts.

Dieses beinhaltet vor Rückreise nach Deutschland u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor der Ausreise und gilt auch bei Ausreise aus anderen als den vorgenannten vier Provinzen. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden.

Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben.


Die Türkei ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Daraus resultiert grundsätzlich (ggf. nochmals) ein verpflichtender kostenloser PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung bei Einreise nach Deutschland.

 

 

Ungarn

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Budapest sowie in das Komitat Győr-Moson-Sopron wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund wieder eingeführter Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

Epidemiologische Lage
Ungarn war von COVID-19 weniger betroffen, verzeichnet jedoch derzeit einen deutlichen Anstieg der Neuinfektionen. In der Hauptstadt Budapest sowie im Komitat Győr-Moson-Sopron liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

Auch in der Region Pest (Mittelungarn) gibt es eine hohe Anzahl von Infektionen.

 

 

Vereinigte Arabische Emirate

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterhin gewarnt.

Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr aus und in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) geöffnet. Dies gilt auch für den Flughafentransit. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen.

 


Karibik und Asien

Antigua und Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Kuba, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, Sankt Kitts und Nevis, Seychellen und Sri Lanka, gelten nicht mehr als Risikogebiete.


 

Eine vorzeitige Aufhebung der Reisewarnung wird im länderspezifischen Einzelfall gesondert bekannt gegeben.

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung der Liste, kommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen Sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung rechnen.

 


Aufgrund von Hafensperrungen und Qurantänemaßnahmen haben alle Reedereien ihren Betrieb vorerst eingestellt. Wir informieren Sie hier über den aktuellen Stand bei unseren Reederei-Partnern:

 

Hafenschließungen

Allgemeines zu Kreuzfahrten in den USA - Update 20.07.2020

Die Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA gaben am 16. Juli 2020 die Verlängerung einer „No Sail Order“ für alle Kreuzfahrtschiffe bis zum 30. September 2020 bekannt. Mit dieser Anordnung wird der Passagierbetrieb auf Kreuzfahrtschiffen mit einer Kapazität von mindestens 250 Passagieren in Gewässern, die der Gerichtsbarkeit der USA unterliegen, weiterhin ausgesetzt.

Die CDC unterstützt die Entscheidung der Cruise Lines International Association (CLIA) vom 19. Juni, die Aussetzung des Betriebs von Passagierkreuzfahrtschiffen freiwillig bis zum 15. September 2020 zu verlängern. Im Einklang mit CLIAs Ankündigung der freiwilligen Aussetzung des Betriebs durch seine Mitgliedsunternehmen hat die CDC ihre "No Sail Order" verlängert, um sicherzustellen, dass der Passagierbetrieb auf Kreuzfahrtschiffen nicht vorzeitig wieder aufgenommen wird.

Dieser Beschluss kann nur geändert werden, wenn sich die allgemeine Gesundheits-Lage in den USA wieder entspannt, das Corona-Virus wirkungsvoll eingedämmt oder bekämpft werden kann oder die CDC die Vorschriften abschwächt.

Hier lesen Sie die Vorschrift im englischen Original.

 

Allgemeines zu Kreuzfahrten in Kanada

Bis 31. Oktober 2020 gilt ein Reisebann für Kreuzfahrtschiffe in kanadischen Häfen. Ab 01. Juli 2020 dürfen sich Schiffe mit mehr als 100 Passagieren nicht in kanadischen Gewässern aufhalten. Faktisch ist also der Rest der Kreuzfahrtsaison in Kanada 2020 gestrichen. Nur für Schiffe, die unter US-Flagge fahren, gelten diese Regelungen nicht. Somit fällt nicht nur die Alaska-Saison dieses Jahr aus, sondern auch Fahrten nach Neuengland. Und auch Expeditionen in die Arktis werden von der Beschränkung betroffen sein.

"Unsere Regierung setzt sich für den Schutz der Kanadier ein, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten. Aus diesem Grund kündige ich aktualisierte Maßnahmen für Kreuzfahrtschiffe und andere Passagierschiffe in Kanada an, zu denen auch das Verbot für größere Kreuzfahrtschiffe gehört, bis zum 31. Oktober 2020 in kanadischen Gewässern zu fahren. Unsere Regierung arbeitet weiterhin mit anderen Regierungsebenen, Interessenvertretern der Verkehrsbranche und den indigenen Völkern zusammen, um die Maßnahmen zu überprüfen und zu gewährleisten, dass das kanadische Verkehrssystem in dieser Zeit sicher und geschützt bleibt. Wir stecken hier alle zusammen drin", sagte Marc Garneau, Kanadas Verkehrsminister.

 

Allgemeines zu Kreuzfahrten in Australien - Update 17.09.2020

Die australische Regierung hat ihr Verbot für Kreuzfahrtschiffe in australischen Gewässern bis zum 17. Dezember 2020 verlängert. Zuvor war das Verbot bis zum 17. September befristet.

Das Verbot trat am 27. März in Kraft und wurde im Mai nach mehreren COVID-19-Ausbrüchen an Bord von Kreuzfahrtschiffen um drei Monate verlängert.

Bundesgesundheitsminister Greg Hunt kündigte am 03. September die Verlängerung der "Notfallperiode für menschliche Biosicherheit im Rahmen des Biosicherheitsgesetzes 2015" an, die unter anderem das Verbot der Einfahrt von Kreuzfahrtschiffen in australische Gewässer beinhaltet.

 

Allgemeines zu Kreuzfahrten in Norwegen  - Stand 24.08.2020

Nachdem die Regierung am 03. August vorübergehend die Möglichkeit von Küstenkreuzfahrten und Kreuzfahrten rund um Spitzbergen verschärft hat, sind nun weitere Regeln für Küstenkreuzfahrten in Norwegen erlassen worden. Die, zunächst bis 01. November 2020 geltenden, Vorschriften sehen vor, dass norwegische und ausländische Schiffe Küstenkreuzfahrten entlang der norwegischen Küste mit einer Passagierkapazität von maximal 50 Prozent durchführen können. Maximal dürfen 200 Personen (Besatzung und Passagiere) an Bord sein. Die Vorschriften gelten nur für den Kreuzfahrtverkehr und nicht für Fahrgastschiffe im Linienverkehr. Passagiere und Besatzung können während der Reise in norwegischen Festlandhäfen an Land gehen, aber es ist nicht erlaubt, in ausländischen Häfen zu landen.

 

 

Maßnahmen unserer Partner-Reedereien  Stand 24.09.2020

Aranui

Letzte Änderung 18.09.2020 Absage Kreuzfahrten mit Pitcairn

Seit 08. August fährt die Aranui 5 wieder unter Einhaltung von Hygiene- und Gesundheitsbestimmungen.

Allerdings sind Kreuzfahrten mit Pitcairn abgesagt, da die Grenzen dort bis zum 31. März 2021 geschlossen wurden.

Folgende Kreuzfahrten sind davon betroffen:
•    N°1/2021 Pitcairn - vom 05. bis 17. Januar 2021
•    N°4 Neu/2021 Pitcairn - vom 20. Februar bis 04. März 2021

•    N°8/2021 Gesellschaftsinseln/Tuamotu - vom 08. bis 19. Mai 2021 (Ersetzt durch eine Kreuzfahrt zu den Austral-Inseln)

Betroffene Gäste können zwischen folgenden Optionen wählen:
 
Umbuchung
Buchen Sie Ihre Reise auf eine andere Abfahrt im Jahr 2021 oder 2022 um, unter Beibehaltung desselben Tarifs (vorausgesetzt, es handelt sich um dieselbe Reiseroute). Für Pitcairn sind 2 Abfahrten im Jahr 2022 geplant. Von den Absagen betroffene Gäste haben Vorrang bei Buchung der 2022er-Reisen.

Rückerstattung
Eine Rückerstattung des gezahlten Reisepreises ist möglich. Die Rückzahlung wird innerhalb von 4 Monaten nach der Beantragung erfolgen.

 

Aranui Hygienbestimmungen

Aktualisiertes Gesundheitsprotokoll
Ab der Kreuzfahrt vom 26. September gilt folgendes:

Das aktuelle Protokoll der Gesundheitsbehörden von Französisch-Polynesien sieht vor, dass innerhalb von 72 Stunden vor dem Abflug aus Ihrem Herkunftsland ein negativer nasopharyngealer RT-PCR-Test durchgeführt wird und 4 Tage nach Ihrer Ankunft ein weiterer Selbsttest durchgeführt wird (ein Kit und das Verfahren werden Ihnen bei Ihrer Ankunft am Flughafen ausgehändigt), der möglicherweise an Bord der Aranui mitgenommen und von der Aranui an das Labor in Tahiti übermittelt werden kann.
 
Das zusätzliche Vorsichtsverfahren der Aranui besteht darin, am Tag vor der Abreise, am Morgen, einen neuen PCR-Test durchzuführen. Die Passagiere müssen in das Büro von Aranui in Papeete - Motu Uta kommen, um am Tag vor der Abreise von 07.30 Uhr bis 10.30 Uhr getestet zu werden. Die Probeentnahme wird von einer Krankenschwester durchgeführt; die Kosten werden von Aranui übernommen.
 
Im Interesse der Sicherheit aller ist der Zugang an Bord nicht möglich, wenn dieser Test nicht durchgeführt wird oder die Ergebnisse nicht innerhalb von 24 Stunden vorliegen, oder im Falle eines positiven Ergebnisses. Bislang gelten Speichel- und Bluttests als nicht zuverlässig genug, um eine Ansteckungsgefahr festzustellen.

Folgende Maßnahmen werden bei Aranui außerdem ergriffen:
Zusätzlich zu den individuellen Gesundheitsstandards vor dem Flug, die für die Einreise nach Französisch-Polynesien erforderlich sind, wird jede einzelne Person, die das Schiff betritt (Gäste und Besatzung) vor der Einschiffung einem Screening unterzogen, um sicherzustellen, dass sie keine Symptome einer Infektionskrankheit aufweist.

Das gesamte Gepäck, die technische Ausrüstung sowie der Proviant werden vor Erreichen der öffentlichen Räume an Bord einer viruziden und bakteriellen ungiftigen Nebeldesinfektion unterzogen.

Schutzmaßnahmen, die während der gesamten Kreuzfahrt an Bord (und wenn möglich an Land) durchgeführt werden:
•    Abstand zwischen den Menschen halten
•    Abstände zwischen Tischen und Stühlen im Restaurant
•    zweimal tägliche Reinigung/Desinfektion der Kabinen
•    kontinuierliche Desinfektion öffentlicher Bereiche, Aufzüge und anderer stark frequentierter Kontaktpunkte
•    sowie das Tragen von Schutzmasken für Besatzung und Gäste, wenn eine physische Distanzierung nicht möglich ist (Landungsboote/Taxi/Kunst- und Kunsthandwerkerausstellungen/Läden/Spa, um nur einige zu nennen).

Tägliche berührungslose Temperaturkontrollen und allgemeine Gesundheitsüberwachung durch ein medizinisches Team an Bord für alle Gäste und die Besatzung, bevor sie an Land gehen, um die Inseln zu besuchen.

Virologische Tests und sofortige Quarantäne in speziellen Kabinen für Patienten, die das medizinische Team an Bord als potenziellen Überträger einer Infektionskrankheit in Betracht zieht.

Zusammenarbeit mit der hocheffizienten SAMU 987 (National Medical Response and Paramadics) bei der Unterstützung des medizinischen Teams an Bord, falls während der Kreuzfahrt eine medizinische Evakuierung oder Versorgung im Krankenhaus erforderlich sein wird.

Überwachung des allgemeinen Gesundheitszustands der Gäste durch den medizinischen Dienste an Land bis zu sieben Tage nach der Ausschiffung.

 

Azamara

Der Betrieb ist bis einschließlich 31. Oktober 2020 eingestellt.
Außerdem finden die Kreuzfahrten mit der Azamara Quest am 04. und 14. November 2020 nicht statt.

 

Betroffene Gäste erhalten einen 125%igen Future Cruise Credit, den Sie für eine neue Reservierung nutzen können. Die neue Reservierung muss vor dem 31. Dezember 2021 vorgenommen werden für Abfahrten bis zum 30. April 2022.

Oder

Umbuchung = LIFT & SHIFT"
Sie können die aktuelle Buchung auf ein neues Abreisedatum im nächsten Jahr verschieben. Der ursprüngliche Preis und alle angewendeten Sonderangebote werden vollständig geschützt, indem eine künftige Kreuzfahrt mit derselben Reiseroute, Kreuzfahrtdauer, Kabinenkategorie und innerhalb desselben ungefähren Zeitraums im nächsten Jahr ausgewählt wird (eine Abweichung von bis zu vier Wochen ab demselben Datum im Jahr 2021 ist zulässig).

Für Gäste, die den 125%igen Future Cruise Credit oder Lift & Shift nicht in Anspruch nehmen möchten, wird nach Beantragung eine 100%ige Rückerstattung des bezahlten Kreuzfahrtpreises in der ursprünglichen Zahlungsform erfolgen. Die Anfrage zur Erstattung kann bis 31. Dezember 2021 erfolgen.

 

Hier lesen Sie die Mitteilung von Azamara im englischen Original.

 

Azamara geänderte Stornobedingungen

"Cruise with Confidence" – Gültig für Kreuzfahrten bis 30. April 2022


Für alle Buchungen, die bis zum 30. September 2020 vorgenommen werden, sowie für alle Buchungen, die bereits existieren und sich noch nicht für eines der vorherigen Programme entschieden haben, können Sie von folgenden Vorteilen profitieren, sofern die Buchungen bereits voll bezahlt sind:

Future Cruise Credit
Bis zu 48 Stunden vor Beginn der Kreuzfahrt stornieren und im Gegenzug den bezahlten Betrag zu 100% als Reisegutschein (FCC) erhalten.

 

“Lift & Shift” Die gleiche Kreuzfahrt – nächstes Jahr:
Eine Möglichkeit für diejenigen, die einfach ihre aktuelle Buchung auf das nächste Jahr verschieben möchten.

 

Die Änderung kann von jetzt an bis spätestens 30. September 2020 vorgenommen werden. Der ursprüngliche Preis wird geschützt, wenn die Reservierung um ein Jahr verschoben wird, mit einem Spielraum von 4 Wochen. Die neue Abfahrt muss die gleichen Merkmale aufweisen wie die bestehende Buchung (Schiffsklasse, Route, Dauer, Kabinenkategorie und Unterbringungsart).

Das Angebot gilt nur für den Kabinenpreis. Für Hotel, Transfers, Trinkgelder gelten die jeweils neuen Preise.

 

Best-Preis-Garantie
Bis 48 Stunden vor Beginn ihres Kreuzfahrt-Urlaubs erhalten Sie immer den besten verfügbaren Tarif und/oder die beste Promotion. Preisänderungen werden durch eine Tarifanpassung vorgenommen, wenn sie vor der Zahlungsfrist beantragt werden, oder in Form eines Bordkredits, wenn die Reservierung innerhalb der Zahlungsfrist liegt.

 

Celebrity Cruises

Letzte Änderung 17.09.2020 Abfahrten der Celebrity Eclipse und Celebrity Solstice in Australien und Neuseeland

 

Celebrity Cruises verlängert die Aussetzung des weltweiten Betriebs für alle Abfahrten, die am oder vor dem 31. Oktober 2020 stattfinden sollten.


Dies umfasst zusätzlich die Reisen

  • der Celebrity Silhouette vom 8. November 2020 und vom 20. November 2020
  • der Celebrity Infinity am 16. November 2020
  • der Celebrity Eclipse und Celebrity Solstice zwischen dem 01. November und dem 31. Dezember 2020

 

Alle betroffenen Gäste erhalten automatisch einen 125%ige Future Cruise Credit (FCC), gültig bis zum 31. Dezember 2021, für Abfahrten bis zum 04. Mai 2022. Der Wert der FCC wird auf der Grundlage der für die Kreuzfahrt gezahlten Beträge berechnet und wird bis zum 14. September 2020 per E-Mail bearbeitet. Steuern und Gebühren für die Kreuzfahrt werden automatisch innerhalb von mindestens 30 Tagen nach der Stornierung auf die ursprüngliche Zahlungsform zurückerstattet.

 

Umbuchung = LIFT & SHIFT"
Sie können die aktuelle Buchung auf ein neues Abreisedatum im nächsten Jahr verschieben. Der ursprüngliche Preis und alle angewendeten Sonderangebote werden vollständig geschützt, indem eine künftige Kreuzfahrt mit derselben Reiseroute, Kreuzfahrtdauer, Kabinenkategorie und innerhalb desselben ungefähren Zeitraums im nächsten Jahr ausgewählt wird (eine Abweichung von bis zu vier Wochen ab demselben Datum im Jahr 2021 ist zulässig).

Für Gäste, die den 125%igen Future Cruise Credit oder Lift & Shift nicht in Anspruch nehmen möchten, wird nach Beantragung eine 100%ige Rückerstattung des bezahlten Kreuzfahrtpreises in der ursprünglichen Zahlungsform erfolgen. Die Anfrage zur Erstattung kann bis 31. Dezember 2021 erfolgen.

Hier lesen Sie die aktuellen Informationen von Celebrity Cruises.

 

Celebrity geänderte Stornobedingungen

"Cruise with Confidence" – Gültig für Kreuzfahrten bis 04. Mai 2022


Für alle Buchungen, die bis zum 30. September 2020 vorgenommen werden, sowie für alle Buchungen, die bereits existieren und sich noch nicht für eines der vorherigen Programme entschieden haben, können Sie von folgenden Vorteilen profitieren, sofern die Buchungen bereits voll bezahlt sind:

 

Future Cruise Credit
Bis zu 48 Stunden vor Beginn der Kreuzfahrt stornieren und im Gegenzug den bezahlten Betrag zu 100% als Reisegutschein (FCC) erhalten.

 

“Lift & Shift” Die gleiche Kreuzfahrt – nächstes Jahr:
Eine Möglichkeit für diejenigen, die einfach ihre aktuelle Buchung auf das nächste Jahr verschieben möchten.

Die Änderung kann von jetzt an bis spätestens 30. September 2020 vorgenommen werden. Der ursprüngliche Preis wird geschützt, wenn die Reservierung um ein Jahr verschoben wird, mit einem Spielraum von 4 Wochen. Die neue Abfahrt muss die gleichen Merkmale aufweisen wie die bestehende Buchung (Schiffsklasse, Route, Dauer, Kabinenkategorie und Unterbringungsart).

Das Angebot gilt nur für den Kabinenpreis. Für Hotel, Transfers, Trinkgelder gelten die jeweils neuen Preise.

 

Best-Preis-Garantie
Bis 48 Stunden vor Beginn ihres Kreuzfahrt-Urlaubs erhalten Sie immer den besten verfügbaren Tarif und/oder die beste Promotion. Preisänderungen werden durch eine Tarifanpassung vorgenommen, wenn sie vor der Zahlungsfrist beantragt werden, oder in Form eines Bordkredits, wenn die Reservierung innerhalb der Zahlungsfrist liegt.

Cunard

Die Unterbrechung der Reisesaison wird für die Queen Elizabeth bis 25. März 2021, für die Queen Mary 2 bis 18. April 2021 und für die Queen Victoria bis 16. Mai 2021 verlängert.

Die Queen Elizabeth ist während der Betriebspause inzwischen nach England zurückgekehrt. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten bezüglich der Wiederöffnung von Häfen und Ländern auf der geplanten Route im nächsten Jahr wird es zusätzlich zu der Verlängerung der Betriebspause leider kaum möglich sein, die übrigen Reisen 2021 wie geplant durchzuführen. Cunard hat daher die sehr schwierige Entscheidung getroffen, auch die Reisen der Queen Elizabeth abzusagen, die zwischen dem 26. März 2021 und dem 13. Dezember 2021 beginnen sollten. Das sind Reisen, die nach Australien, Japan und Alaska führen sollten.

Diese Reisen werden durch ein neues Routing ersetzt, das aus kürzeren Reisen innerhalb Europas ab Southampton sowie aus Kreuzfahrten ab Barcelona im westlichen Mittelmeer besteht. Dieses neue Reiseprogramm 2021 der Queen Elizabeth ist ab dem 29. September 2020 buchbar.

Die Weltreise 2021 der Queen Mary 2 ist ebenfalls abgesagt. Aufgrund der weiterhin großen Unsicherheiten in vielen Ländern hat Cunard die Entscheidung getroffen, die geplanten Reisen der Queen Mary 2 zwischen dem 03. Januar 2022 und dem 03. April 2022 auch abzusagen. Von dieser Absage ist auch die Große Weltentdeckerreise Südamerika 2022 der Queen Mary 2 betroffen. Cunard ersetzt die Reisen durch einen neuen Reiseverlauf, nämlich mit der Weltreise nach Australien und Asien durch den Suezkanal. Die über 100 Tage lange Reise ist ab dem 08. September 2020 buchbar.

 

Betroffene Gäste erhalten automatisch ein Guthaben für eine zukünftige Reise (Future Cruise Credit) über 125 % des bereits geleisteten Reisepreises Ihrer betroffenen Cunard Buchung. Dieses kann für eine neue Cunard Buchung verwendet werden, die vor dem 31. Dezember 2021 getätigt wird. Sie können zum Buchungszeitpunkt aus allen buchbaren Reisen des kompletten Cunard Programms wählen. Sie können den Future Cruise Credit auch dazu verwenden, um eine zusätzliche Kabine für Familie oder Freunde zu einer bestehenden Buchung einer Cunard Reise, die nicht abgesagt wurde, hinzu zu buchen oder um diese bestehende Buchung auf eine höherwertige Kabinen-/Suitenkategorie upzugraden.

Aufgrund automatisierter Prozesse werden Sie eine Stornorechnung erhalten, die Stornokosten für die durch Cunard abgesagte Reise ausweist. Diese Stornorechnung ist gegenstandslos. Wir versichern Ihnen, dass Sie keine Stornogebühren haben für eine Buchung, die durch Cunard in dieser Situation abgesagt wurde.

Wenn Sie es vorziehen, den gezahlten Reisepreis zurückerstattet zu bekommen, füllen Sie bitte dafür das Online-Formular aus.

 

Hier lesen Sie alle Informationen von Cunard.

 

Cunard geänderte Umbuchungsdingungen

Bestehende Buchungen, die nicht durch Cunard abgesagt wurden, und Neubuchungen.


Wenn Sie zum Premium oder Smart Preis gebucht haben oder noch buchen werden, können jetzt bis zu 31 Tage vor Einschiffungsdatum (vor Fälligkeit der Restzahlung):


•    ihre Reise auf jede Cunard Reise, die derzeit buchbar ist, umbuchen (und nicht nur innerhalb der nächsten 12 Monate).
•    ihre Reise auf eine andere Reise mit höherem oder niedrigerem Wert umbuchen (und nicht nur mit höherem Wert, wie dies normalerweise der Fall ist).
•    ihre Reise mehrmals umbuchen (und nicht nur einmal).
•    ihre Reisen kostenlos umbuchen, da Cunard auf die übliche Umbuchungsgebühr verzichtet.

Hinweis: Diese gelockerten Umbuchungsrichtlinien gelten aktuell anstatt der normalen Umbuchungsbedingungen, die in Cunards Allgemeinen Reisebedingungen aufgeführt sind. Cunard behält sich das Recht vor, sie jederzeit zu verändern oder zurückzuziehen.

 

Hapag-Lloyd Cruises

Letzte Änderung 17.09.2020 Abfahrten HANSEATIC nature und HANSEATIC inspiration

 

Hapag-Lloyd Cruises bietet seit Juli wieder Reisen auf der EUROPA 2, EUROPA, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC nature auf Routen in der Nord- und Ostsee an. Die Reisen können zunächst ausschließlich von Gästen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz durchgeführt werden.

Das Expeditionsschiff MS Bremen wird bis zur geplanten Übergabe an den neuen Eigner im Frühjahr 2021 aufgelegt, d. h. es finden keine Reisen an Bord der MS Bremen mehr statt.

 

Für die Wiederaufnahme der Kreuzfahrten wurden umfangreiche Hygiene- und Präventionsmaßnahmen ergriffen, die Sie hier einsehen können.

 

Bis teilweise in den März 2021 (abhängig vom Schiff) sind ansonsten alle regulären Kreuzfahrten abgesagt. Aktuell betroffen sind folgende Reisen:

 

MS Europa – EUR2022 vom 18.11.2020 - 04.12.2020 | Colon nach Valparaiso
MS Europa – EUR2023 vom 04.12.2020 - 18.12.2020 | Valparaiso nach Tahiti
MS Europa – EUR2100 vom 18.12.2020 - 05.01.2021 | Tahiti nach Auckland

 

MS Europa 2 – EUX2028 vom 04.11.2020 - 20.11.2020 | Colon nach Tahiti
MS Europa 2 – EUX2029 vom 20.11.2020 - 05.12.2020 | Tahiti nach Fidschi
MS Europa 2 – EUX2030 vom 05.12.2020 - 20.12.2020 | Fidschi nach Auckland
MS Europa 2 – EUX2100 vom 20.12.2020 - 06.01.2021 | Auckland nach Melbourne


HANSEATIC Inspiration – INS2020 vom 07.10.2020 - 18.10.2020 | Hamburg nach Porto
HANSEATIC Inspiration – INS2021 vom 18.10.2020 - 31.10.2020 | Porto nach Sal
HANSEATIC Inspiration – INS2022 vom 31.10.2020 - 13.11.2020 | Sal nach Montevideo
HANSEATIC Inspiration – INS2023 vom 13.11.2020 - 01.12.2020 | Montevideo nach Ushuaia
HANSEATIC Inspiration – INS2024 vom 01.12.2020 - 17.12.2020 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC Inspiration – INS2100 vom 17.12.2020 - 03.01.2021 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC Inspiration – INS2101 vom 03.01.2021 - 21.01.2021 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC Inspiration – INS2102 vom 21.01.2021 - 02.02.2021 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC Inspiration – INS2103 vom 02.02.2021 - 15.02.2021 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC Inspiration – INS2104 vom 15.02.2021 - 07.03.2021 | Ushuaia nach Kapstadt
HANSEATIC Inspiration – INS2105 vom 07.03.2021 - 22.03.2021 | Kapstadt nach Walvis Bay

 
HANSEATIC nature – NAT2019 vom 04.10.2020 - 17.10.2020 | Kanazawa nach Keelung (Taipeh)
HANSEATIC nature – NAT2020 vom 17.10.2020 - 10.11.2020 | Keelung (Taipeh) nach Fidschi
HANSEATIC nature – NAT2021 vom 10.11.2020 - 25.11.2020 | Fidschi nach Tahiti
HANSEATIC nature – NAT2022 vom 25.11.2020 - 18.12.2020 | Tahiti nach Punta Arenas
HANSEATIC nature – NAT2100 vom 18.12.2020 - 06.01.2021 | Punta Arenas nach Ushuaia
HANSEATIC nature – NAT2101 vom 06.01.2021 - 24.01.2021 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC nature – NAT2102 vom 24.01.2021 - 05.02.2021 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC nature – NAT2103 vom 05.02.2021 - 23.02.2021 | Ushuaia nach Ushuaia
HANSEATIC nature – NAT2104 vom 23.02.2021 - 07.03.2021 | Ushuaia nach Ushuaia

 

Von den Reiseabsagen betroffene Gäste erhalten bei Neubuchung einer Kreuzfahrt folgende Ermäßigungen:
•    25% Ermäßigung auf die Seestrecke bei Neubuchung mit Reiseantritt bis zum 30.04.2021
•    10% Ermäßigung auf die Seestrecke bei Neubuchung mit Reiseantritt bis zum 30.09.2021
•    € 200 pro Person Bordguthaben bei Neubuchung einer Reise mit Antritt ab dem 01.10.2021 (gültig für Getränke, SPA und Wäsche Service, keine Auszahlung möglich)

 

Holland America Line

Die Schiffe Amsterdam, Maasdam, Rotterdam und Veendam verlassen die Holland America Line Flotte in 2020
 
Holland America Line hat bekannt gegeben, dass die Amsterdam, Maasdam, Rotterdam und Veendam verkauft worden sind und jeweils paarweise im August, bzw. Herbst 2020 an die neuen Eigner übergeben werden.


Die Kreuzfahrten dieser vier Schiffe werden abgesagt, wobei ausgewählte Routen von anderen Flottenmitgliedern absolviert werden:

• Die 2021 Grand World Voyage (mit  der Amsterdam) wird auf Anfang 2022 verschoben und mit der Zaandam durchgeführt
• Die Grand Africa Voyage mit Abfahrt am 10.10. 2021, (mit der Rotterdam) wird nun mit der Zaandam ausgeführt.
• Die Pazifik-Kreuzfahrten der Maasdam 2020 werden im Herbst 2021 an Bord der Oosterdam stattfinden.

Wir werden Sie individuell zu Schiffswechseln bzw. Umbuchungsangeboten informieren.

 

Absagen

Holland America Line verlängert die Pause für den Kreuzfahrtbetrieb und sagt alle Abfahrten bis zum 15. Dezember 2020 ab.

 

Außerdem betroffen sind folgende Hawaii-Kreuzfahrten bis Anfang 2021:


09. Januar 2021 Koningsdam
16. Januar 2021 Koningsdam
02. Februar 2021 Koningsdam 18 Tage und 25 Tage

 

Betroffene Gäste erhalten eine Gutschrift für eine zukünftige Kreuzfahrt (Future Cruise Credit) über 125 % des Wertes Ihrer Zahlung bei Holland America Line. Der FCC wird in den kommenden Wochen dem Kundenkonto gutgeschrieben. Der Betrag des Future Cruise Credit wird auf Grundlage des alten Kreuzfahrtpreises ohne Steuern & Hafengebühren berechnet. Der Betrag für Steuern & Hafengebühren wird komplett auf das ursprüngliche Zahlungsmittel erstattet. HINWEIS: Alternativ kann der Betrag für Steuern & Hafengebühren auf eine neue Buchung transferiert werden.

Buchungen, die nur teilweise bezahlt sind (nur Anzahlung):
Sie erhalten automatisch eine Gutschrift für eine zukünftige Kreuzfahrt (Future Cruise Credit) über 200 % des geleisteten Anzahlungsbetrages der Buchung bei Holland America Line. Beispiel: Erhaltener Anzahlungsbetrag in Höhe von 200 Euro p. P. bedeutet einen Future Cruise Credit in Höhe von 400 Euro pro Person.

Der Future Cruise Credit muss innerhalb von 12 Monaten (ab Ausstellungsdatum) für eine Neubuchung für Kreuzfahrten bis 31.12.2022 verwendet werden. (Future Cruise Credit & Bordguthaben sind mit allen Angeboten kombinierbar).     

Hier lesen Sie die Informationen der Reederei im englischen Original.

 

Holland America Line geänderte Stornobedingungen

Kreuzfahrten vom 01. Oktober 2020 bis zum 30. April 2022
Sie haben die Möglichkeit Ihre Kreuzfahrt bis zu 30 Tage vor der Abfahrt zu stornieren
Neue und bestehende Buchungen die bis zum 30. September 2020 gebucht wurden, für eine Kreuzfahrt von Holland America Line mit Abfahrt bis zum 3 April 2022, können Sie bis zu 30 Tage vor der Abfahrt stornieren. Sie erhalten dann ein Kreuzfahrtguthaben (genannt: Future Cruise Credit; kurz: FCC) für die künftige Verwendung in Höhe des nicht erstattungsfähigen Teils der Stornierungsgebühren (unter Vorbehalt von Überprüfung und Bestätigung). Der Wert des FCC wird durch die tatsächlichen nicht erstattungsfähigen Stornierungsgebühren für die Buchung der teilnahmeberechtigten Kreuzfahrt bestimmt. Die Bearbeitung des FCC kann 60 – 90 Tage dauern.

 

nicko cruises

Flusskreuzfahrten finden statt.


Seereisen: Aufgrund der Reisewarnung des Auswärtigen Amts für die Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur kann die Reise ab 01. September von Nizza nach Valletta nicht stattfinden. Ab dem 11. September werden die Seereisen wieder planmäßig durchgeführt.

Hier lesen Sie die Informationen der Reederei.

 

Oceania Cruises

Die Aussetzung von Kreuzfahrten mit Oceania Cruises ist bis zum 31. Oktober 2020 verlängert.


Betroffene Gäste, erhalten für ihre abgesagte voll bezahlte Reise einen Future Cruise Credit in Höhe von 125 % des bezahlten Kreuzfahrtpreises oder, auf Wunsch, eine Rückerstattung.

 

Hier lesen Sie die Informationen von Oceania Cruises.

 

Oceania Cruises geänderte Umbuchungs- und Stornobedingungen

Gäste, deren Buchung voll bezahlt ist, können die Kreuzfahrt bis zu 15 Tage vor Reiseantritt stornieren und erhalten eine Gutschrift für künftige Kreuzfahrten in voller Höhe des bezahlten Kreuzfahrtpreises (100 %).

Sie können sorgenfrei in dem Wissen buchen, dass Sie bis zum Tag des Reisebeginns von aktuellen Aktionsangeboten und Rabatten der Oceania Cruises, die bessere Zusatzleistungen enthalten oder günstiger sind, profitieren.

GELTUNGSBEREICH UND BEDINGUNGEN DES PROGRAMMS:

GEBÜHRENFREIE STORNIERUNG

  • Gäste können die Kreuzfahrt bis zu 15 Tage vor Reiseantritt aus beliebigen Gründen stornieren und erhalten eine Gutschrift für künftige Kreuzfahrten in voller Höhe des bezahlten Kreuzfahrtpreises (100 %).
  • Gültig für alle neuen Reservierungen bis 31. August 2020 für Reisen mit Einschiffungsdatum bis zum 31. Oktober 2021.
  • Die Gutschrift für künftige Kreuzfahrten kann bis zu ein Jahr nach Ausstellung für Reisen mit spätestem Abfahrttermin 31. Dezember 2022 eingelöst werden.


BESTPREISGARANTIE

  • Gültig für alle Buchungen, Kreuzfahrten und Destinationen
  • Gültig für alle öffentlichen, veröffentlichten Aktionspreise und Angebote von Zusatzleistungen von Oceania Cruises
  • Anfragen bezüglich Angeboten oder Preisanpassungen gelten für die jeweilige Reise und abhängig von der Verfügbarkeit der Kabinenkategorie zum Zeitpunkt der Anfrage
  • Preisanpassungen nach dem letzten Zahlungstermin erfolgen nach Ermessen von Oceania Cruises in Form eines Bordguthabens, einer Gutschrift für eine zukünftige Kreuzfahrt oder eines Upgrades.

Hier lesen Sie das Oceania Cruises Reiseversprechen.

 


Phoenix Reisen

Alle Hochsee-Abfahrten sind teilweise bis in den Dezember 2020 abgesagt. Die Absagen variieren von Schiff zu Schiff.

An folgenden Daten nehmen die Schiffe den Dienst nach derzeitigem Stand wieder auf:

21.12.2020 MS Amadea
26.10.2020 MS Amera
18.11.2020 MS Albatros
11.112020 MS Artania
MS Deutschland ist ab Mai 2021 wieder für Phoenix Reisen im Einsatz.

 

Phoenix Reisen Stornobedingungen
Hochseereisen mit Abreisen bis 30.11.2020 können kostenfrei auf eine Reise Ihrer Wahl aus allen veröffentlichten Katalogen umgebucht werden.

Hier lesen Sie aktuelle Informationen von Phoenix Reisen.

 

Plantours

Alle Abfahrten mit der MS Hamburg sind bis in den März 2021 abgesagt. Die erste Reise mit dem Hochseeschiff wird voraussichtlich ab 17. März 2021 stattfinden.

 

Plantours Umbuchungsbedingungen
Alle Reisen mit MS Hamburg bis einschließlich Abfahrtstermin 03.03.2021 können kostenfrei auf eine spätere HAMBURG-Reise umgebucht werden.

 

Hier lesen Sie die aktuellen Informationen der Reederei.

 

Princess Cruises

Princess Cruises hat alle Kreuzfahrten teilweise bis ins Frühjahr 2021 abgesagt. Die genauen Termine variieren je nach Fahrtgebiet. Rufen Sie uns an, um zu erfahren, ob Ihre Kreuzfahrt betroffen ist.

  • Der Kreuzfahrtbetrieb in Australien wird bis zum 12. Dezember 2020 ausgesetzt. Alle Kreuzfahrten in Australien und Neuseeland der Majestic Princess, Regal Princess, Sapphire Princess, Sea Princess und Sun Princess sind davon betroffen.
  • Absage aller Abfahrten in Asien, der Karibik, an der kalifornischen Küste, Hawaii, Mexiko, dem Panamakanal, Südamerika & Antarktis, Japan und Tahiti/Südpazifik bis zum 15.12.2020
  • Absage der Weltkreuzfahrt 2021 mit der Island Princess ab Nordamerika, einschließlich zugehöriger Segmente und verbleibende Reisen, die unmittelbar davor beginnen sollten zwischen 20. Dezember 2020 und 01. April 2021
  • Absage der Südamerika-Umrundung 2021 der Pacific Princess mit Abfahrt von Australien, einschließlich zugehöriger Positionierungskreuzfahrten zwischen 21. Dezember 2020 und 30. März 2021
  • Aufgrund einer Repositionierung der Diamond Princess von Herbst 2021 - Frühjahr 2022 werden alle Fahrten mit dem Schiff vom 24. Oktober 2021 bis 19. April 2022 abgesagt. Die neuen Kreuzfahrten der Diamond Princess für diesen Zeitraum werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

 

Princess bietet allen betroffenen Gästen, die den vollen Reisepreis bezahlt haben, einen Future Cruise Credit (FCC) in Höhe von 100% des bezahlten Kreuzfahrtpreises und als zusätzlichen Anreiz einen zusätzlichen FCC von 25% an. Die FCC müssen für eine Kreuzfahrt mit Abfahrt vor oder am 01. Mai 2022 genutzt werden. Sie erhalten den FCC automatisch und werden darüber per E-Mail benachrichtigt.

Betroffene Gäste, die noch nicht vollständig bezahlt haben, erhalten einen FCC in doppelter Höhe Ihrer geleisteten Anzahlung

 

Hier lesen Sie Informationen zu den betroffenen Kreuzfahrten.

 

Princess Cruises geänderte Stornobedingungen

Stornieren Sie Ihre Kreuzfahrt mit Abfahrt bis 30. April 2021 bis zu 30 Tage vor der Abfahrt und erhalten Sie eine Future Cruise Credit in Höhe der Stornierungsgebühren.

 

Ponant

Ponant bietet ab Juli 2020 wieder Kreuzfahrten an.

In Frankreich mit Kurs auf die Schätze der wilden Küsten und einzigartigen Inseln Frankreichs. In Island und Spitzbergen und entlang der kroatischen Küste über Athen bis zum Suezkanal.

Hier lesen Sie alles über die Kreuzfahrten und das Hygienekonzept an Bord.

 

Besondere Stornierungsbedingungen für Kreuzfahrten die zwischen dem 01/07/2020 und 10/10/2020 stattfinden

Sie können Ihre Buchung bis zu 72 Stunden vor Abfahrt der Kreuzfahrt kostenlos stornieren.


In diesem Fall erhalten Sie
entweder ein Guthaben in Höhe von 100 % des für die Kreuzfahrt gezahlten Betrags, welche mit einer neuen Buchung, die innerhalb von 24 Monaten nach der ursprünglichen Abfahrt getätigt wird, verrechnet werden kann
ODER
eine Rückerstattung des für die Kreuzfahrt gezahlten Betrags.
Die oben genannten Stornierungsbedingungen gelten ausschließlich für die Kreuzfahrt an sich. Bei anderen gebuchten Leistungen, insbesondere Flügen, gelten die Bedingungen des jeweiligen Unternehmens.

Für jede Stornierung, die weniger als 72 Stunden vor der Abfahrt erfolgt, wird eine Stornogebühr in Höhe von 95 % des Kreuzfahrtpreises erhoben.

Im Falle einer Stornierung/Umbuchung seitens PONANT haben Sie die Wahl zwischen einem Guthaben über den gezahlten Betrag oder einer Rückerstattung.

Regent Seven Seas Cruises

  • Regent Seven Seas Cruises hat alle Kreuzfahrten mit Abreise bis einschließlich 31. Oktober 2020 eingestellt.
  • Zusätzlich sind alle Reisen der Seven Seas Mariner von November 2020 bis April 2021 abgesagt.

 

Alle Gäste auf betroffenen Reisen, die voll bezahlt haben, erhalten eine Rückerstattung von 125% des bezahlten Kreuzfahrtpreise in Form eines Future Cruise Credits, der auf eine bestehende Reservierung oder jede neue Reservierung innerhalb eines Jahres für eine Regent Reise zwischen jetzt und dem 31. Dezember 2022 angewendet werden kann. Darüber hinaus erhalten Gäste, die sich für die Future Cruise Credit-Option entscheiden, im Rahmen des Treueprogramms der Seven Seas Society auch eine Gutschrift für die vollen Nächte ihrer stornierten Reise.

Gäste, die voll gezahlt haben und den 125%igen Future Cruise Credit nicht in Anspruch nehmen möchten, können eine Rückerstattung von 100 % des gezahlten Kreuzfahrtpreises beantragen.

Für Buchungen, die nicht vollständig bezahlt sind, erhalten Sie automatisch eine 100%ige Rückerstattung der gezahlten Beträge, und es muss kein Rückerstattungsantrag gestellt werden. Alle Rückerstattungen werden innerhalb von 90 Tagen bearbeitet.

 

Hier lesen Sie die Mitteilung von Regent Seven Seas Cruises im englischen Original.

 

Regent Seven Seas Cruises geänderte Stornobedingungen

Regent Reassurance Für alle neuen Buchungen, die bis zum 31. August 2020 für Seereisen mit Einschiffung bis einschließlich 31. Oktober 2021 vorgenommen werden, gilt: Gäste, die den vollen Preis bezahlt haben, können die Seereise bis 15 Tage* vor Abreise stornieren und erhalten eine 100-prozentige Gutschrift für künftige Seereisen (ausgenommen Arrangements inklusive Flug sowie „Concierge Collection“-Arrangements). Diese Gutschrift kann auf jede neue Reservierung innerhalb eines Jahres für jede Regent-Reise, die bis 31. Dezember 2022 stattfindet, angewendet werden.

Außerdem erhalten Sie für Ihre Neubuchung bis zum 31. August 2020 für Europa oder Alaska 2021 zusätzlich 1.000 USD Bordguthaben, eine ermäßigte Anzahlung in Höhe von 10 %, die Möglichkeit, die Reise einmal ohne Kosten umzubuchen und die Bestpreis-Garantie.
*Ausnahmen für Gäste der Regent Suite oder der World Cruise or Grand Voyage. Bitte rufen Sie uns an.

 

Seabourn

Letzte Änderung 24.09.2020 Abfahrten Seabourn Odyssey

Seabourn hat teilweise bis ins Jahr 2021 Abfahrten abgesagt.

 

Die genauen Termine variieren von Schiff zu Schiff:

•    Seabourn Odyssey bis zum 05. Dezember 2020
•    Seabourn Sojourn bis zum 24. Mai 2021
•    Seabourn Quest bis zum 10. Mai 2021 (Ende der Antarktis-Saison)
•    Seabourn Encore bis zum 06. Januar 2021
•    Seabourn Ovation bis zum 03. Januar 2021
•    Seabourn Venture Indienstellung am 01. Dezember 2021

 

HINWEIS – für gebuchte Kunden auf der Weltkreuzfahrt 2021 der Seabourn Sojourn
Buchungen werden automatisch innerhalb von 30 Tagen zum bezahlten Preis in der gleichen Suite für die Weltkreuzfahrt 2022 von Seabourn Sojourn umgebucht.

 

HINWEIS – für gebuchte Kunden auf der Seabourn Quest (Abfahrten vom 07.11.20 - 25.04.21
Buchungen der Seabourn Quest 20/21 (Antarktis, Amazonas, Panamakanal, Südamerika und Transatlantik im Zeitraum vom 07.11.20 bis 25.04.21) werden automatisch zum gleichen Preis & gleiche Suite auf die Saison 21/22 übertragen. Alle bestätigten Frühbucher-Annehmlichkeiten werden automatisch auf die neue Buchung übertragen. Bitte beachten Sie, der Umbuchungsvorgang kann bis zu 30 Tage in Anspruch nehmen, die neuen Buchungsbestätigungen werden automatisiert versendet. Die Gäste erhalten zusätzlich ein Bordguthaben von 300 USD bzw. 500 USD pro Suite (Kreuzfahrten bis 20 Nächte = 300 USD/pro Suite und Kreuzfahrten mehr als 20 Nächte = 500 USD/pro Suite)


HINWEIS – für gebuchte Kunden auf der Seabourn Venture 21/22
Gäste, die auf der Jungfernfahrt von Greenwich nach Tromso (Abfahrt 15.07.21) gebucht sind, werden automatisch zum gleichen Preis & gleiche Suite auf die Jungfernfahrt (Abfahrt 11.12.21) umgebucht. Gäste, gebucht auf den Kreuzfahrten zwischen 27.07.21 und 30.04.22 werden automatisch zum gleichen Preis & gleiche Suite auf die Saison 22/23 umgebucht. Zusätzlich erhalten die Gäste ein Bordguthaben von 500 USD pro Suite

 

Betroffene Gäste erhalten für ihre voll bezahlte Buchung automatisch eine Gutschrift für eine zukünftige Kreuzfahrt (Future Cruise Credit) über 125 % des Wertes ihrer Buchung bei Seabourn. Der Betrag des FCC wird auf Grundlage des alten Kreuzfahrtpreises ohne Steuern & Hafengebühren berechnet. (Der Betrag für Steuern & Hafengebühren wird komplett zurück erstattet). Die Gutschrift wird in den kommenden Wochen dem Kundenkonto gutgeschrieben und kann für jede neue Kreuzfahrt bis 31.12.2022 angewendet werden. Der Future Cruise Credit muss innerhalb von 12 Monaten (ab Ausstellungsdatum) für eine Neubuchung verwendet werden. (Future Cruise Credit ist mit allen Angeboten kombinierbar).

Für Buchungen, für die nur die Anzahlung geleistet wurde, erhalten Sie automatisch eine Gutschrift für eine zukünftige Kreuzfahrt (Future Cruise Credit) über 125 % des geleisteten Anzahlungsbetrages der Buchung bei Seabourn plus ein Bordguthaben von 300 USD pro Suite.

Dieser wird in den kommenden Wochen Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben und kann für jede neue Kreuzfahrt bis 31.12.2022 angewendet werden. Der Future Cruise Credit muss innerhalb von 12 Monaten (ab Ausstellungsdatum) für eine Neubuchung verwendet werden. (Future Cruise Credit ist mit allen Angeboten kombinierbar).

Hier lesen Sie die Mitteilung von Seabourn im englischen Original.

 

Alle Buchungen, die von der globalen Pause betroffen sind, können inklusive ursprünglich enthaltener Extras auf die gleiche Kreuzfahrt im Jahr 2021 zum gleichen Basis-Kreuzfahrttarif umgebucht werden wie die ursprüngliche/gestrichene Reise im Jahr 2020.

Die Kreuzfahrt, auf die Sie umbuchen, muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
•    das gleiche Produkt wie die ursprüngliche Reise
•    in einer ähnlichen Saison wie die ursprüngliche Reise
•    dieselbe Länge wie die ursprüngliche Reise
•    dieselbe Richtung wie die ursprüngliche Reise
•    in der gleichen Kategorie wie die ursprüngliche Buchung (es sei denn, Ihr FCC deckt den erhöhten Kreuzfahrtpreis

 

Seabourn geänderte Stornobedingungen

Book with confidence

Sie können Ihre Kreuzfahrt aus jedem beliebigen Grund stornieren und erhalten einen Future Cruise Credit in Höhe 100 % Ihres gezahlten Betrages. Es gelten einige Einschränkungen.

  • Bis zu 30 Tage vor Kreuzfahrtbeginn stornieren
  • Gültig für bereits bestehende Buchungen und Neubuchungen (bis 20.11.20) für alle Kreuzfahrten bis einschließlich 31.12.2021

Wenn Ihre Buchung die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, wird Ihre Stornierung automatisch bearbeitet, und Sie erhalten in etwa zwei Wochen eine Bestätigung mit den Angaben zu Ihrem Future Cruise Credit. Der Future Cruise Credit muss innerhalb von 12 Monaten nach Erstellung für eine Neubuchung verwendet werden (gültig für Kreuzfahrten 20/21 mit Abfahrt bis einschließlich 31.12.2022). HINWEIS: Eine Übertragung von Promo-Zusatzleistungen (z.B. Bordguthaben, Internet-Package, Air-Credit) auf eine neue Buchung ist nicht möglich. Es gelten die Konditionen & Zusatzleistungen der jeweils aktuellen Werbe-Kampagne.

 

Bestpreis-Garantie*

Haben Sie auf www.seabourn.com einen günstigeren Preis gefunden? Kein Problem! Mit der Bestpreisgarantie* können Sie sicher sein, dass Sie zum besten Preis buchen.
Wenn Sie bis 30 Tage vor Abfahrt der Kreuzfahrt auf www.seabourn.com einen günstigeren Preis finden, passen wir Ihre Buchung auf den günstigeren Preis an.

*Erstattungs-Möglichkeiten: Bordguthaben, Suiten-Upgrade (nach Verfügbarkeit), Preisereduktion oder ähnlich.

 

Scenic Cruises & Tours

Scenic Eclipse hat bis einschließlich 31. Oktober 2020 ihren Dienst eingestellt.

 

Betroffene Gäste erhalten einen 110%igen Future Cruise Credit für die Umbuchung auf eine beliebige See- oder Flusskreuzfahrt mit Abfahrt bis 31. Dezember 2023.

 

Hier lesen Sie Informationen von Scenic im englischen Original.

 

Scenic geänderte Stornobedingungen

Alle Gäste mit einer Buchung auf der Scenic Eclipse, ab dem 01. November 2020 und Gäste, die eine Buchung nach diesem Datum in Betracht ziehen, haben die Möglichkeit, ihre Buchung bis zum 31. Dezember 2022 bis zu 30 Tage vor der Abreise auf ein alternatives Datum ohne Umbuchungsgebühr zu übertragen. Sie erhalten 100 % Future Cruise Credit in Höhe der geleisteten Zahlung.

.

Silversea

Silversea hat teilweise bis in den November 2020 (schiffsabhängig) Abfahrten abgesagt.

 

Die Wiederinbetriebnahme der Schiffe ist wie folgt geplant:


Silver Cloud
16. November 2020


Silver Wind
14. Juni 2021


Silver Shadow
10. November 2020


Silver Spirit
05. November 2020


Silver Muse
31. Oktober 2020


Silver Whisper
10. November 2020


Silver Explorer
17. November 2020


Silver Origin
27. November 2020


Silver Moon
08. November 2020


Silver Dawn
09. November 2020

 

 

Gebuchte Gäste auf stornierten Reisen erhalten eine Rückerstattung von 125% des Reisepreises in Form eines Future Cruise Credit, der für jede zukünftige Kreuzfahrt anwendbar und zwei Jahre ab Ausstellung gültig ist. Der FCC ist auf Familie und Freunde übertragbar und kann teilweise verwendet und auf mehr als eine neue Buchung angewendet werden.

 

Hier lesen Sie die Informationen von Silversea.

 

Silversea geänderte Stornobedingungen

Abfahrten bis zum 30. April 2021 (bestehende und zukünftige Buchungen) können bis 2 Tage (48 Stunden) vor Abreise storniert werden. Sie erhalten dafür einen Future Cruise Credit in Höhe der geleisteten Zahlung mit 2 Jahren Gültigkeit. Der FCC ist auf Familie und Freunde übertragbar und kann teilweise verwendet und auf mehr als eine neue Buchung angewendet werden.

 

TUI Cruises

TUI Cruises sticht seit Ende Juli wieder für Kurzeisen in See. Die „Blauen Reisen“ sind als Kurzreisen oder 5- bzw. 7-tägige Panoramafahrten in Richtung Ostsee und Norwegen buchbar.

Ab September werden Kreuzfahrten in die Griechischen Inselwelten mit Landgängen durchgeführt.


Folgende Bedingungen gelten für diese Reisen laut Webseite von TUI Cruises: Ein Landgang in Griechenland ist bis auf weiteres ausschließlich in Form eines durch TUI Cruises vermittelten Landausflugs möglich. Ein individuelles Verlassen des Schiffes ist derzeit nicht gestattet. So stellen wir sicher, dass unsere hohen Anforderungen an Sicherheit und Hygiene nicht nur an Bord, sondern auch während der Landausflüge eingehalten werden können. Selbstverständlich sorgen wir mit maximalen Ausflugskapazitäten dafür, dass jedem Gast ein Landgang ermöglicht werden kann. Die Reise ist ausschließlich inkl. Flugan- und Abreise über TUI Cruises buchbar. Zum Antritt dieser Reise benötigen Sie ein negatives COVID-19 Testergebnis (PCR-Test). Die Kosten hierfür sind bereits im Reisepreis inkludiert.

 

Für die Wiederaufnahme der Kreuzfahrten wurden umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsmaßnahmen ergriffen. Sehen Sie hier den 10-Punkte-Plan von TUI Cruises.

 

Alle folgenden Reisen sind abgesagt:

  • alle Reisen bis Ende Oktober 2020 (davon ausgenommen sind die Blauen Reisen und die Reise der Mein Schiff 6 ab 25.10.)
  • die November-Reisen der Mein Schiff 3 und Mein Schiff 4 am 01.11., Mein Schiff 5 am 05.11. sowie Mein Schiff Herz am 06.11.2020
  • die für dieses Jahr geplanten USA-Reisen
  • sowie die Reisen ins südliche Afrika im Winter 2020/21

 

TUI bietet allen betroffenen Gästen ein Reiseguthaben an. Das Reiseguthaben besteht aus Ihrer bereits geleisteten Zahlung für Ihre abgesagte Reise. Sie können Ihr persönliches Mein Schiff  Reiseguthaben wie ein Zahlungsmittel für Ihre nächste Kreuzfahrt einsetzen. Das Guthaben wird mit dem neuen Reisepreis verrechnet.

Zusätzlich erhalten Sie

•    10% Ermäßigung auf Ihre neue Reise bei Einlösung des Reiseguthabens bis 31.12.2020 (Gilt auch für bereits ausgestellte Reiseguthaben)
•    5 % Ermäßigung auf Ihre neue Reise bei Einlösung des Reiseguthabens bis 31.12.2021

Wenn Sie das Reiseguthaben nicht nutzen möchten, dann ist die Erstattung Ihrer getätigten Zahlung möglich. Die Bearbeitung erfolgt dabei chronologisch nach ursprünglichem Abreisedatum. Wenden Sie sich hierfür an uns.

Für alle ursprünglich vor dem 8. März 2020 gebuchten Reisen, die wegen der COVID19-Pandemie abgesagt wurden, wird das Mein Schiff-Reiseguthaben für den Fall einer Insolvenz gegebenenfalls ergänzend durch eine staatliche Garantie abgesichert. 

 

Hier lesen Sie die aktuellen Informationen von TUI Cruises.

 

TUI Cruises geänderte Umbuchungsbedingungen

Alle Gäste, die eine Kreuzfahrt an Bord der Mein Schiff Flotte mit Abfahrtdatum bis zum 31. Dezember 2020 gebucht haben, können bis spätestens 5 Tage vor Reisebeginn gebührenfrei umbuchen (unabhängig vom gebuchten Tarif), falls sie ihre Reise verschieben möchten. (Gilt nicht für die Blauen Reisen.)

 

Windstar Cruises

Alle Kreuzfahrten bis einschließlich 31. Dezember 2020 sind abgesagt.

 

 

Für die Wiederaufnahme der Kreuzfahrten in 2021 wurden in Zusammenarbeit mit Experten und dem Center for Disease Control and Prevention (CDC) umfangreiche Maßnahmen beschlossen.

Das Programm "Beyond Ordinary Care" beinhaltet unter anderem:

Vorm Check in
•    Passagiere müssen vor der Anreise einen Fragebogen zur Gesundheit ausfüllen
•    Die Gäste werden gebeten, auf dem Weg zum Schiff Masken zu tragen
•    Gesundheitsuntersuchung am Terminal vor der Einschiffung
•    Gestaffelte Ankünfte und Einschiffung, um die Abstandsregeln gewährleisten zu können
 
An Bord
•    An Bord aller Windstar-Yachten werden hocheffiziente HEPA-Partikelfilter zusammen mit einem UV-C-Luftentkeimungs-Verfahren (ultraviolette keimtötende Bestrahlung) installiert.
•    Räume und Oberflächen werden mit elektrostatischen Sprühgeräten desinfiziert
•    Häufigere Reinigung von öffentlichen Räumen und Punkten mit einer hohen Kontaktrate
•    Reduzierte Kapazität in den Restaurants, zwischen den Tischen wird Abstand gehalten. Außerdem werden die Öffnungszeiten verlängert.
•    Zusätzliches medizinisches Personal wird an Bord sein und die Besatzung wird Masken tragen und tägliche Vorsorgeuntersuchungen erhalten.
 
Landausflüge
•    Landausflüge werden mit reduzierter Kapazität durchgeführt und es sollten Masken getragen werden.
•    Tenderboote und Busse werden zu 50 Prozent ausgelastet und zwischen jeder Nutzung gereinigt.
•    Gestaffelte Ankünfte und Abfahrten in den Häfen

 

Für diejenigen Gäste, deren Kreuzfahrten abgesagt wurden, bietet Windstar einen Future Cruise Credit (FCC) in Höhe von 125% aller bei der Buchung an Windstar Cruises gezahlten Gelder an. Sie haben bis zum 31. Dezember 2021 Zeit, ihren FCC einzulösen und zu reisen. Wenn Sie den FCC nicht nutzen möchten, können Sie bis zum 31. Dezember 2021 eine 100%ge Rückerstattung der an Windstar Cruises gezahlten Gelder beantragen.

 

Hier lesen Sie die Informationen von Windstar Cruises im englischen Original.

 

Windstar Cruises geänderte Stornobedingungen

Die neuen Bedingungen gelten seit 27. Februar 2020 automatisch für neue und bestehende Kreuzfahrten, die bis zum 31. Dezember 2021 abreisen.

Reisende, die eine Kreuzfahrtbuchung bis zu 15 Tage vor der Abreise stornieren, erhalten einen 100%igen Future Cruise Credit* in Höhe der Stornogebühren. Der Future Cruise Credit kann für eine neue Windstar-Buchung bis zum 31. Dezember 2021 verwendet werden. Das Angebot gilt nur für den Kreuzfahrt-Anteil (nicht für Steuern und Gebühren).

*Future Cruise Credits sind nicht übertragbar und haben keinen Barwert. Windstar behält sich das Recht vor, diese Richtlinie jederzeit für noch nicht getätigte Buchungen zu ändern oder zu beenden.

 

 

Wir informieren Sie zeitnah über Sie betreffende Stornierungen und Ihre Möglichkeiten für Umbuchungen oder Rückerstattungen und bitten um Verständnis, falls es noch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt. Wir benachrichtigen Sie nach der Reihenfolge der gebuchten Abfahrten.

 


Wie kann ich mich schützen


Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die einfachste und effektivste Art um Erkrankungen vorzubeugen eine gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie der Abstand zu Erkrankten:

  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Wasser und Seife für mindestens 20 Sekunden.
  • Wenn keine Seife und kein Wasser zur Verfügung stehen, sollten Sie ein alkoholisches Hand-Desinfektionsmittel verwenden.
  • Vermeiden Sie engen Kontakt mit Menschen, die an einer Erkältung oder grippeähnlichen Symptomen leiden.
  • Bedecken Sie Nase und Mund mit einem Einwegtaschentuch, wenn Sie husten oder niesen. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich ebenfalls dabei von anderen Personen abwenden.
  • Vermeiden Sie es, Ihre Augen, Nase und Mund mit ungewaschenen Händen zu berühren.
  • Seit dem 27.04.2020 gilt bundesweit eine Maskenpflicht. Das heißt: Einkaufen nur mit Mund-Nase-Schutz. Die Vorschrift unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland, gilt zumeist aber in Geschäften und dem öffentlichen Nahverkehr. Bitte informieren Sie sich über die Vorschriften in Ihrem Bundesland.

  

Für Ihre Fragen rund um Ihre Kreuzfahrt mit Unlimited Cruises, Ihre Reiseversicherung, Stornobedingungen etc. stehen wir Ihnen unter 06103 7064614 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Wen Sie sich über Entwicklungen zu der Atemwegserkrankung informieren möchten, können Sie das am besten auf den Internetseiten öffentlicher Stellen, die qualitätsgesicherte Informationen anbieten:

 

Empfehlungen und Maßnahmen in Deutschland

 

Bundesgesundheitsministerium: Fragen und Antworten zu Coronatests bei Einreisen nach Deutschland und zur aktuellen Entwicklungen und Maßnahmen

Die Bundesregierung mit Informationen für Reisende und Pendler

Robert Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Aktuelles Reisehinweise und -warnungen: Auswärtiges Amt

Über die Situation vor Ort informiert das zuständige Gesundheitsamt, wenn es erforderlich sein sollte

Cruise Lines International Association (CLIA), der Weltverband der Kreuzfahrtindustrie

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kreise Bacău, Bihor, Brăila, Brașov, Caraș-Severin, Iaşi, Ilfov, Neamt, Prahova, Vâlcea und Vaslui sowie die Hauptstadt Bukarest wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Rumänien war von COVID-19 zunächst weniger stark betroffen, erlebt jedoch in vielen Landesteilen eine Zunahme von Neuinfektionen. Es gibt mehrere Kreise mit Infektionsherden. In Bacău, Bihor, Brăila, Brașov, Caraș-Severin, Iaşi Ilfov, Neamț, Prahova, Vâlcea und Vaslui sowie in der Hauptstadt Bukarest (București) liegt die Inzidenz um oder über 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Gebiete zu Risikogebieten eingestuft wurden. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.

Slowenien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Primorsko-Notranjska (Küstenland-Innerkrain) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Slowenien war von COVID-19 weniger betroffen, verzeichnet jedoch derzeit einen Anstieg der Neuinfektionen. In der Region Primorsko-Notranjska (Küstenland-Innerkrain) liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.